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Wie funktioniert die Federung im Auto und wann sollte man die Stoßdämpfer wechseln?

06.11.2017

Ziemlich schnell nach dem das erste Auto Loss düste fing man an die Federung zu entwickeln. Alle Physikalischen Gesetze sprächen nämlich nicht zugunsten einer Fahrt ohne Stoßdämpfer.

Wie funktioniert die Federung im Auto und wann sollte man die Stoßdämpfer wechseln?
Dies wäre absolut ungemütlich, schon wenn man auf ganz ebenen, flachen Straßen fahren würde. Visualisiert man sich jetzt die Straßen im Heimatort, kann man sich gut vorstellen wie es einem im Wagen ergehen würde. Ziemlich steinig konnte man sagen und jetzt stellen Sie sich eine mit Stein gepflasterte Straße vor, oder gar eine Makadam-Straße? Und bei Unbequemheit hört es nicht auf, die Fahrt ohne Federung wäre dazu nämlich auch gefährlich. 
 
Die Funktion der Stoßdämpfer ist neben dem Wohlfühlgefühl nämlich die, der besseren Anpassung der Räder an die Fahrunterlage. Die Kräfte die bei der Fahrt erstehen und auf die Räder bzw. die Karoserie wirken sind zu Teil enorm. Bei größerer Geschwindigkeit und unebenem Terrain wurde man so ziemlich schnell die Kontrolle über den Wagen verlieren. Und wie auch immer die Straßen den nun aussehen, und in was für einem Zustand sie nun sind, die Kontrolle über den Wagen sollte man nie verlieren und deshalb sollte man gut auf die Stoßdämpfer aufpassen und sie nach Bedarf natürlich wechseln.
 
Und was für Arten von Stoßdämpfern kennt man? Jeder Stoßdämpfer besteht aus einem Zylinder mit Kolbenstange und einer Feder. Zusammen dämpfen sie die Schwingungen die bei der Fahrt entstehen und machen den Wagen stabiler und damit sicherer auf der Fahrbahn. Das wichtigste am Stoßdämpfer ist aber das Öl im Zylinder. Früher baute man in alle serienmäßig gebaute Autos sogenannte Ölstoßdämpfer, bei deren es aber zu Ölverschäumung kam und damit zu verminderter Dämpfungskraft. Mit der Zeit setzen sich die Gasse wieder ab, der Schaum verschwindet und die Dämpfkraft kommt wieder zu 100% zurück. Fährt man nun so richtig lange auf einer Landstraße, verlieren die Dämpfer wegen der Ölverschäumung bis zu 35% deren Dämpfkraft. Dies ist ein ziemlicher Unterschied und gerade auf solch einer Straße bräuchte man die Dämpfer zu 100% Funktionstüchtig. Deshalb kamen die Gasdruckdämpfer zum Einsatz. Dessen Zylinder bzw. Öl Kamer steht unter Druck, was das Öl vor der Verschäumung schützt und deren Funktion bleibt bis zu Letzt 100 prozentig. 
 
Mit der Zeit verschleißt aber jede Federung, besonders wenn man viel auf Straßen die große Strapazen für die Stoßdämpfer bedeuten fährt, wie Landstraßen oder gar Makadam-Straßen. Auch beschädigte Straßen mit kleineren und größeren Löchern bedeuten für die Stoßdämpfer Ihres Stahlrosses unangenehme Anstrengungen die ihre Lebensdauer verkürzen. Fährt man aber nun so vorsichtig wie man nur kann und wählt auch nur die besten Straßen, früher oder später holt jede Federung die Zeit ein, und fängt an deren Funktion zu vermindern. Und hier entstehen normaler weise die meisten Probleme, die Verminderung der Dämpfkraft kommt nämlich ganz leise und oft unbemerkt. Das Nachlassen schleicht sich nämlich langsam an, man merkt es als Fahrer nämlich nur schlecht bzw. man gewöhnt sich daran zugleich wie es entsteht. Will man also vorbereitet sein oder hat man schon ein ungutes Gefühl mit den Stoßdämpfern, sollte man darauf aufpassen wie sich der Wagen bei verschiedenen Fahrarten benimmt. Aber auch knackende Geräusche können einen defekten Stoßdämpfer bedeuten und dies trägt folgende negative Auswirkungen mitsich: stärkerer Verschleiß der Radaufhängung, den Radlagern und der Federn, der Bremsweg kann sich verlängern, es besteht Gefahr für früheres Aquaplaning und Schleudergefahr in Kurven bzw. bei Ausweichmanövern. Genauso haben die Reifen mangelnde Bodenhaftung bei Wellen oder Straßenkuppen, die ABS-Wirkung ist vermindert und die Scheinwerfer blenden den Gegenverkehr. Alles sehr wichtige Grunde um große Bedeutung der Wartung bzw. dem Wechsel der Stoßdämpfer zu geben.